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Apotheker*innen: kundennahe Gesundheits

Apotheker*innen: kundennahe Gesundheits-
fachpersonen 2.0

9. November - Die Digitalisierung ist in allen Berufszweigen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Arbeit geworden. Das Gesundheitswesen ist hier keine Ausnahme. Digitale Hilfsmittel unterstützen die Apotheker*innen im Alltag und haben ihre unumstössliche Rolle als kundennahe Gesundheitsfachperson noch weiter gefestigt.

 

Innovative Dienstleistungen, die den Bedürfnissen der Patient*innen entsprechen und mit den Innovationen Schritt halten?

Der Gang zur Apotheke ist praktischer und geht schneller als ein Arztbesuch, da kein Termin vereinbart werden muss. Die Apotheke nimmt daher einen wichtigen Platz in der Gesundheitsversorgung ein. Auch wenn sie die Ärztin oder den Arzt nicht ersetzen, kommt Apotheker*innen doch eine ergänzende Funktion zu. Sie sind eine unerschütterliche Stütze des Gesundheitssystems und ihre Rolle bei der Betreuung von Patient*innen hat sich ständig weiterentwickelt. Die Apotheke befindet sich oft in der Nähe des Wohnortes, wodurch eine besondere Beziehung entsteht. Diese enge Verbindung wurde von den Fachleuten im Rahmen einer Optimierung der Aufgaben verstärkt, z. B. durch die digitalen Dienstleistungen der Ofac-Genossenschaft für Apotheker*innen und in einigen Fällen auch für Patient*innen:

  • Verwaltung der Apotheke (Fakturierung von Rezepten, Finanzen usw.)
  • Dienstleistungen für Patient*innen (E-Health, EPD usw.)
  • Informationssicherheit für Apotheker*innen sowie Patient*innen (sicheres Login usw.)

Durch die Übertragung vieler dieser Dienstleistungen an Ofac können sich die Apotheker*innen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihren Patient*innen Dienstleistungen mit Mehrwert anbieten: Impfungen, Beratung, Blutdruckmessungen, Sprechstunden usw. Während der Gesundheitskrise hat sich die Digitalisierung als vorteilhaft erwiesen, weil die Apotheker*innen leichter und schneller auf die Bedürfnisse der Bevölkerung reagieren konnten.


Gesundheitsfachperson 2.0

Das Phänomen erstreckt sich jedoch mittlerweile weit über die Grenzen der Apotheke hinaus. In den sozialen Netzwerken aktive Apotheken gehen sogar noch weiter auf die Bedürfnisse ihrer Patient*innen ein, nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern auch mit Informationen, indem sie den Kommunikationsstil der sozialen Netzwerke übernehmen und so einen direkten Kontakt zu den Patient*innen herstellen.


Apps und Software für das Gesundheitswesen

70% der Patientengruppen nutzen
mindestens eine Gesundheits-App.
The Deloitte Centre for Health Solutions

Fruchtbarkeit, Monatszyklus, Anzahl Schritte, Kalorienverbrauch, Schlaf... Heutzutage ist man vernetzt, und es gibt unzählige gesundheitsbezogene Apps. Laut einer Studie des Deloitte Centre for Health Solutions nutzen heute 70% der Patientengruppen mindestens eine Gesundheits-App. Ganz neu ist das nicht, wenn man bedenkt, dass seit den 2000er Jahren Websites wie Doctissimo in der Welt der Online-Gesundheitsdienste führend sind. Die Digitalisierung ist eine Selbstverständlichkeit und hat sich natürlich auch in und ausserhalb der Apotheken durchgesetzt, wodurch die Betreuung und Beratung der Patient*innen durch die Apotheker*innen optimiert wird.
Abilis, die Schweizer Gesundheits-App, ist Teil dieses Trends und bietet verschiedene nützliche Funktionen für die Bevölkerung in Verbindung mit ihrer Apotheke.

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